Freiwillige Feuerwehr Düsseldorf
Löschgruppe - Kalkum

 



Geschichte der FF-Kalkum

Die Geschichte der Kalkumer Feuerwehr beginnt um die Jahrhundertwende. Kalkum gehörte damals zur Stadt- und Landesbürgermeisterei Kaiserswerth. In Kaiserswerth bestand bereits eine Freiwillige Feuerwehr, in Kalkum gab es noch eine Pflichtfeuerwehr, wie es damals in Deutschland üblich war. Es wurde noch mit Eimerketten und Haken gearbeitet. Die primitiven Löschgeräte und der niedrige Stand der Ausbildung ließen ein geordnetes und zweckmäßiges Arbeiten nicht zustandekommen. Diesen Zustand wollten nun einige beherzte Männer verbessern. So kam es dann, dass nach einer Übung der Pflichtfeuerwehr am 25. März 1904 in der Wirtschaft Freemann eine Versammlung mit 30 Kalkumer Bürgern einberufen wurde, um die Missstände bei der Pflichtfeuerwehr zu besprechen und eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. Nach dem Protokoll leiteten diese Versammlung Bürgermeister Derpmann, Bürgermeister von Kaiserswerth, und der Kalkumer Ortsvorsteher Heckhausen. Erster Kalkumer Brandmeister wurde Bernhard Freemann, der dieses Amt bis 1924 ausübte, Stellvertreter wurde J. Bertram. Am 27.03.1904 wurden die folgenden Abteilungen gewählt:

Die Löschgruppe im Jahre 1904


Rettungsmannschaften, Ordnungsmannschaften, Spritzenabteilung, Zubringerabteilung, Hornistenabteilung, und später noch die Steigerabteilung.

Noch im April 1904 erstanden wir von der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth eine gebrauchte Zubringerhanddruckspritze. Mit diesem Gerät hatten wir allerdings nicht sehr viel Freude. Bei der ersten Vorführung im Schlosspark, bei der auch Fürst Hatzfeld zugegen war, blamierten wir uns gründlich. Trotz größter Anstrengung gelang es nicht, der Pumpe auch nur einen Tropfen Wasser zu entlocken. Aber zum Glück konnte man in dieser Zeit bei Übung und Einsatz auf die fürstliche Schlossspritze zurückgreifen. Im Brandfall durfte die Spritze von besonders benannten Männern aus dem Schloss Kalkum geholt werden. Im Jahre 1906 wurden die ersten Uniformen beschafft. Die Freiwillige Feuerwehr hatte jetzt 36 aktive und 25 passive Mitglieder. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung gehörte auch eine militärähnliche Formalausbildung zum Lehrprogramm der Feuerwehren jener Tage. Dazu brauchten man auch eine entsprechende musikalische Untermalung. So wurde im Jahre 1907 aus den Reihen der Feuerwehr das Tambours-Corps Kalkum gegründet. 1909 konnte endlich eine neue Handdruckspritze entgegengenommen werden. Diese Spritze, die sich in den folgenden Jahrzehnten bei zahlreichen Einsätzen bewährte, ist noch heute vorhanden und wurde von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und mit freundlicher Unterstützung einiger passiver Mitglieder liebevoll restauriert.
Im Februar 1912 werden dann die Löschzüge Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen und Wittlaer-Bockum zu einer Wehr, unter Beibehaltung ihrer Eigenständigkeit zusammengefasst. Im April 1913 erhält der Löschzug Kalkum zusätzlich zur Handdruckspritze einen Gerätewagen. Nun ist die Wehr gut ausgerüstet und gehörte zu den schlagkräftigsten Wehren im Kreis. Die Wirren des ersten Weltkrieges unterbrechen die Arbeit der Wehr, da die meisten ihre Pflicht für Volk und Vaterland als Soldat erfüllen. Die in der Heimat verbliebenen Alten und Jungen halten den Feuerschutz aufrecht, soweit es in ihrer Kraft steht.

 

Nach einer Versammlung nach Kriegsende am 20. März 1919 soll die Arbeit wieder voll aufgenommen werden, jedoch wird dies zum größten Teil durch die Unruhen der Besatzungszeit unmöglich gemacht, so dass in diesen Jahren kaum Nutzbringendes geleistet werden kann. Nach 20 Jahren Dienstzeit stellte Brandmeister Bernhard Freemann am 21. September 1924 sein Amt auf einer Versammlung, mit Rücksicht auf Alter und Krankheit, zur Verfügung. Als Nachfolger wurde Rudolf Kreutzer gewählt.
Brandmeister Bernhard Freemann wurde eine Urkunde mit Ernennung zum Ehrenbrandmeister am 11. Januar 1925 durch Branddirektor Bürgermeister Dr. Rihsdorf überreicht.
Am 24. Oktober 1926 wurde zum Gedenken an die Gefallenen eine Ehrentafel mit Namensinschriften am Gerätehaus eingeweiht, die noch heute existiert.

 
 

Rudolf Kreutzer gab das Amt des ersten Kalkumer Brandmeisters am 25. Januar 1931 an Willy Franzen ab, neuer Stellvertreter wurde Peter Strick. Die Wehren Angermund, Hösel, Kalkum, Lintorf und Wittlaer wurden am 15. Januar 1933 zu einer Amtswehr zusammengeschlossen.
1934 erfolgte die Zusammenlegung der Löschgruppen der Gemeinde Wittlaer (Kalkum und Wittlaer) zu einem Löschzug unter dem Kalkumer Brandmeister Willy Franzen in einem gemeinsamen neuen Gerätehaus mit Steigerturm in Wittlaer (im Krieg zerstört).
Diese Zentralisierung der Feuerwehr wirkte sich vor allem in den Kriegsjahren sehr ungünstig aus. Aufgrund der langgestreckten Form des Gemeindegebietes wurden die Anmarschwege nach Kalkum zu lang. So wurde die Löschgruppe Kalkum noch während des Krieges nach Kalkum zurückverlegt.
Nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurden die Reihen der Feuerwehr durch Einrücken der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder zum Kriegsdienst gelichtet. 1940 wurden dann unter der Obhut einzelner alter Kameraden, die noch nicht zum Wehrdienst eingerückt waren, die Jugendfeuerwehren mit 15-17jährigen Jungen aus der Not der Zeit heraus geboren, um überhaupt noch einen Betrieb der Feuerwehren sicherstellen zu können. Bis zum Krieg erfolgte die Alarmierung noch durch Hornisten, die auf dem Rad durch das Dorf fuhren. Mit dem Aufbau des Luftschutzes bekamen die Kalkumer auch eine Sirene die fortan auch zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr diente.
Während des Krieges erhielten wir unsere erste Motorspritze (TS 8/8), die mit einem Tragkraftspritzenanhänger von Hand oder von einem Traktor zur Einsatzstelle gezogen wurde. Nach dem Krieg stand auch die Freiwillige Feuerwehr vor dem Nichts, aber schon bald entstand eine neue, junge Mannschaft, die getreu dem Wahlspruch:

 

"Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"

 

die Arbeit wieder aufnahm. Im Jahre 1951 übernahm Johann Simons die Leitung der Wehr, der später als Oberbrandmeister auch Leiter der Gesamtwehr der Gemeinde Wittlaer wurde. Sein Stellvertreter wurde sein Bruder Albert Simons. Am 25.11.1952 konnte der Wehr ein neues Gerätehaus mit Steigerturm übergeben werden. Dieses Gerätehaus wurde 1978 erweitert und wird heute noch benutzt.

 

Mit einem Festabend im Kalkumer Hof beging man am 22.08.1954 das 50-jährige Bestehen verbunden mit dem Amtsfest. Am Morgen dieses Festes wurde der vorhandenen Gedenktafel für die Gefallenen des ersten Weltkrieges eine zusätzliche zum Gedenken der Gefallen des zweiten Weltkrieges beigefügt und feierlich eingeweiht. Auch diese Tafel existiert noch heute. Während der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen wird Brandmeister Johann Simons zum Oberbrandmeister befördert und Albert Simons als Nachfolger vorgeschlagen. Am 4.Februar 1956 wurde er durch Kreisbrandmeister Pletsch zum Brandmeister befördert. Stellvertreter wurde Paul Haak.
Am 22.09.1956 übernimmt die Wehr ihr erstes Fahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug (LF 8-TSA) auf Opel-Blitz-Fahrgestell mit einem Aufbau der Firma Heines, Wuppertal.

Löschgruppenfahrzeug (LF 8-TSA) auf Opel-Blitz-Fahrgestell

Mit einem abwechslungsreichen Programm feierten wir unter großer Beteiligung der Kalkumer Bevölkerung am 02.05.1964 das 60-jährige Jubiläum. Mittlerweile hat die Kalkumer Wehr mit eigenem Fahrzeug und geräumigem Gerätehaus einiges Sehenswürdiges zu bieten.
Im Jahre 1967 konnte das vor dem Gerätehaus gelegene Wohnhaus bezogen werden. Die 6 Wohneinheiten wurden von der Gemeinde bevorzugt an Feuerwehrangehörige vermietet. Mit dem Bau dieses Gebäudes erhielt die Feuerwehr einen Schulungsraum und zwei Kellerräume als Werkstatt und Lager.
Ende 1968 schied, wie bereits einige Jahre zuvor sein Bruder Johann, Brandmeister Albert Simons aus gesundheitlichen Gründen aus dem aktiven Dienst aus. An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich die Brüder Albert und Johann Simons als Wehrleiter um die Kalkumer Wehr verdient gemacht haben. Ihr Wirken verhalf der Wehr auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus zu großem Ansehen. Nachdem Paul Haak die Wehr 2 Jahre lang kommissarisch geführt hatte, wurde im März 1969 Wolfgang Lenz nach bestandener Brandmeisterprüfung Leiter der Wehr.

 

Bei zahlreichen Einsätzen, vor allem bei Waldbränden, machte sich immer wieder das Fehlen eines Tanklöschfahrzeuges bemerkbar. Da an die Beschaffung eines neuen Fahrzeuges nicht zu denken war, kaufte die Gemeinde 1971 auf Anregung des Brandmeisters Wolfgang Lenz ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug (TLF 15), Marke Magirus, bei der Feuerwehr Düsseldorf.
Mit diesem zweiten Fahrzeug, das 1972 ein Funkgerät erhielt, wurde die Schlagkraft der Wehr wesentlich erhöht. Mit der kommunalen Neuordnung wurde die Freiwillige Feuerwehr Kalkum zum 01.01.1975 eine Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Düsseldorf. Im Frühjahr 1975 wurden beide Einsatzfahrzeuge wegen Überalterung eingezogen.

Als Ersatz stellte dieFeuerwehr Düsseldorf 2 Tanklöschfahrzeuge vom Typ (TLF 8) aus Zivilschutzbeständen zur Verfügung.


Da Wolfgang Lenz wegen seiner Zugehörigkeit zur Berufsfeuerwehr Düsseldorf keine Führungsaufgaben in der Freiwilligen Feuerwehr mehr wahrnehmen konnte, musste er sein Amt zur Verfügung stellen.

Nach erfolgreich absolviertem FIII Lehrgang in Münster wurde im Rahmen einer Übung am 3.4.1976 Hans Joit zum Gruppenführer und Walter Franken zu seinem Stellvertreter ernannt. Am 12.06.1976 erhielt die Gruppe ein gebrauchtes Löschfahrzeug (LF 16), Marke Magirus aus Beständen der Berufsfeuerwehr, das eines der beiden Tanklöschfahrzeuge ersetzte.

1979 beging die Löschgruppe unter großer Beteiligung der Kalkumer Bevölkerung das 75-jährige Jubiläum in dem jetzt erweiterten Gerätehaus.

Mit fast verdoppelter Fläche entstand dringend benötigter Platz für Spinde und Lagerräume. Außerdem wurde der Schulungsraum erweitert.
Ebenfalls im Jahr 1979 erhielten wir eine neue Tragkraftspritze (TS 8/8). Zur stillen Alarmierung während der Nachtstunden wurde die Löschgruppe 1981 mit Meldeempfängern ausgerüstet, was vor allem die Anwohner des Feuerwehrhauses freute, da jetzt Nachts auf die Sirene verzichtet werden konnte.

Im September 1981 traten die ersten beiden Frauen der Kalkumer Feuerwehr bei, ein Novum für Düsseldorf und Umgebung. Kurz darauf, am 12.05.1984, feiert die Löschgruppe Kalkum ihr 80 jähriges Jubiläum in etwas kleinerem Rahmen.

Zu diesem Anlass wurde auch die frisch renovierte alte Handruckspritze von 1909 wieder ?in Dienst gestellt?.

Nach 10 Jahren erfolgreicher Arbeit übernimmt am 13.12.1986 Christoph Kels das Amt des stellvertretenden Gruppenführers, nachdem Walter Franken sein Amt aus zeitlichen Gründen niederlegen musste. Im Januar 1990 wurden 2 Fahrzeuge aus ZS Beständen an die Gruppe übergeben. Ein LF 16 TS, (welches bis heute im Dienst ist) und ein Schlauchwagen, der im April desselben Jahres aus Altersgründen wieder ausgemustert wurde. Die beiden Fahrzeuge ersetzen das TLF 8 von 1975.
Vom 03. ? 05.05.1991 fand der erste Besuch von Kameraden unserer neuen Partnerfeuerwehr aus Chemnitz statt. Dieser Besuch legte den Grundstein für eine bis heute andauernde Freundschaft zwischen den beiden Löschgruppen, die mittlerweile durch mehr oder weniger regelmäßige gegenseitige Besuche gefestigt wurde. Auch dieses Jahr zu unserem Jubiläum erwarten wir wieder einige Kameraden aus Chemnitz.

Nach fast 17 Jahren als Gruppenführer der FF Kalkum und der bis heute fast längsten Dienstzeit in diesem Amt in der FF Kalkum muss Hans Joit sein Amt am 12.12.1992 niederlegen, da er im selben Jahr in Pension ging und in die Altersabteilung der Feuerwehr wechselte.

Christoph Kels wird von der Gruppe zum neuen Gruppenführer gewählt.

Als neue stellvertretende Gruppenführer werden Anton Fußbahn und Wolfgang Dreyer gewählt. Am 17 September 1994 gründet die Freiwillige Feuerwehr als eine der ersten Gruppen in Düsseldorf eine Jugendfeuerwehr. Im Rahmen eines kleinen Empfangs mit Gästen aus Kalkum und Düsseldorf wurde die Jugendfeuerwehr mit 10 Jugendfeuerwehrleuten feierlich eingeweiht. Zwischenzeitlich ergaben sich einige Engpässe im Nachwuchs der Jugendfeuerwehr in Kalkum. Allerdings sind wir heute bemüht die Mannschaft der Jugendfeuerwehr zu vergrößern und wieder auf eigene Beine zu stellen.


Nach 40 Jahren erhält die Löschgruppe Kalkum am 7.5.1995 zum ersten Mal wieder ein richtig neues Löschfahrzeug. Dieses LF 16-12 ersetzte das LF 16, welches fast 20 Jahre in Kalkum Dienst getan hatte. Der Abschied von diesem liebgewonnenen Fahrzeug fiel einigen Kameraden nicht leicht. Die Übergabe erfolgte im Rahmen eines Feuerwehrfestes nach einem Gottesdienst und der Fahrzeugweihe durch Herrn Albers. Auch dieses Fahrzeug ist heute noch im Dienst und soll noch in 2004 umgebaut und umfassend modernisiert werden.

 

Am 14.01.2001 stellt Christoph Kels sein Amt als Gruppenführer aus zeitlichen Gründen zur Verfügung. In der anschließenden Wahl wurde Ulrich Schmidt zum neuen Gruppenführer gewählt. Nach kurzen vier Jahren legte auch Ulrich Schmidt sein Amt als Gruppenführer aus beruflichen Gründen nieder. In der folgenden Wahl wurde am 15.01.2005 Marcus Hoffmann als neuer Zugführer gewählt. Felix Heidemeyer und Ulrich Schmidt wurden als Stellvertretender Gruppenführer bestätigt.

Während eines großen Feuerwehrfestes im Mai 2005 gründeten die Kameraden Stefan Faßbender und Dennis Rätzer erneut die Jugendfeuerwehr Kalkum, die einige Jahre zuvor wegen Mitgliedermangels geschlossen werden musste. Zusammen mit 12 Mädchen und Jungen konnte die Jugendfeuerwehr Kalkum somit erneut gegründet werden. Kurze Zeit später erhielt die Löschgruppe Kalkum zusätzlich ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF), vornehmlich für die Zwecke der Jugendfeuerwehr. Um finanziell und rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen, gründete die Löschgruppe Kalkum in den folgenden Jahren einen Förderverein.

Im Zuge der Umstellung und des Fahrzeugtausches bei der Berufsfeuerwehr auf sogenannte Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) erfolgten auch bei uns einige Fahrzeugwechsel. Bis auf das LF 16-TS sind alle Fahrzeuge in den Jahren zwischen 2008 und 2010 getauscht worden, so dass wir heute auf unser LF 16-12 (Erstausrücker), ein weiteres LF 16-12 (Ersatzfahrzeug für die FF Düsseldorf, in Kalkum stationiert), unser gutes altes LF 16-TS, sowie ein MTF zurückgreifen können. Um einen adäquaten Stellplatz für unsere insgesamt nun 3 großen Löschfahrzeuge zu gewährleisten musste neben dem Gerätehaus ein Carport angebaut werden.

Auf der Jahreshauptversammlung am 09.01.2010 wurde Dennis Rätzer als weiterer Gruppenführer gewählt und ersetzte Ulrich Schmidt.

Heute hat die Löschgruppe Kalkum 30 Aktive Mitglieder und 4 Mitglieder in der Altersabteilung. Nach einigen aufwändigen Renovierungen am Gerätehaus erstrahlt dieses heute wieder in neuem Glanz. Die Löschgruppe fährt im Jahr zwischen 25 und 40 Einsätzen. Schwerpunkte bilden hier die Zuständigkeiten auf der A52, der Bahnstrecke Düsseldorf – Duisburg, der neugebauten B8n sowie der Flughafen Düsseldorf. Zusammen mit der LG Garath und der FW 6 und 5 fahren wir auch Einsätze im Rahmen des MANV (Massenanfall von Verletzten) Konzepts im gesamten Stadtgebiet. Über den Einsatz- und Übungsdienst hinaus nimmt die LG Kalkum auch am Kalkumer Leben teil, sei es bei der Begleitung des St. Martin Zuges, der Ehrenwache an Volkstrauertag oder der Unterstützung der Bruderschaft an Schützenfest etc.

 

Felix Heidemeyer
Wolfgang Dreyer